Polizei Hamburg

Oktober 2023

Ein Bericht von Uwe Haberlandt

Am 28.11.2023 haben wir uns mit 64 Mitgliedern in der Akademie der Kriminalpolizei am Braamkamp 3 getroffen. Auf Grund der zurzeit umhergehenden Grippewelle hatten sich 13 Mitglieder leider im Vorweg abmelden mĂŒssen.

Nach einer kurzen herzlichen BegrĂŒĂŸung durch unseren Vorstandvorsitzenden Bernhard Lamprecht, sowie der Möglichkeit die immer beliebten Rezeptkalender zu erwerben ging es auch schon los.

Die drei Kriminalbeamten RĂŒdiger Lenk, Andreas Mackentun und Frauke Hannes stellten uns schwerpunktmĂ€ĂŸig die Bereiche Einbruchschutz, Trickdiebstahl an der HaustĂŒr, und Telefonbetrug zum Nachteil Ă€lterer Menschen vor. Zu jedem Thema gab es von unseren Mitgliedern viele Fragen und Geschichten aus der eigenen Erfahrung. Beantwortet wurde alles mit der angebrachten Ernsthaftigkeit, aber auch mit leichtem Augenzwinkern.

Ein ganz besonderes Thema ohne die anderen Bereiche inhaltlich zu schmĂ€lern war dann der Bereich „Trickdiebstahl an der HaustĂŒr“. Trickdiebe geben sich hĂ€ufig als Mitarbeiter von Behörden oder Versorgungsunternehmen aus. Das Ziel der TĂ€ter ist immer dasselbe: Sie haben es auf ihr Bargeld bzw. ihre Wertsachen abgesehen. Lassen Sie sich nicht tĂ€uschen. Wer einmal fremde Menschen in seiner Wohnung hat, kann kaum mehr zurĂŒck.

Zum Abschluss dieser Veranstaltung wurde uns ein von dem Schauspieler Marek Erhard eingesprochenen Schockanruf vorgefĂŒhrt. Dieser Anruf ist immer mit einer dramatischen Nachricht verbunden, der Ă€ltere aber auch jĂŒngere Menschen in einen Schockzustand versetzen soll um die logische BeurteilungsfĂ€higkeit der Betroffenen außer Kraft zu setzen.

Informationen rund um ihre Sicherheit wurde durch die ausgelegten InformationsbroschĂŒren komplettiert. Unter www.polizei.hamburg/geschockt-abgezockt finden sie einen authentischen Schockanruf zum Nachhören

Nach ca. 2 Stunden war diese inhaltlich tolle Veranstaltung beendet und ich glaube zumindest, dass unsere Mitglieder einiges mitgenommen haben, damit diese BetrĂŒger hoffentlich keinen Zugang bei Ihnen finden werden.

Bleiben Sie wachsam!

Rundbunker Berliner Tor

Oktober / November 2023

Ein Bericht von Uwe Haberlandt

Am 28.Oktober.2023 und 04. November 2023 trafen wir uns mit insgesamt 27 Mitgliedern auf der GrĂŒnflĂ€che NĂ€he der Haltestelle Berliner Tor (Borgfelder Straße/BĂŒrgerweide. Unter einer Wiese versteckt befindet sich ein fĂŒr Hamburg einmaliges Bauwerk. Vorbeilaufenden Passanten zeigt sich lediglich ein kleines HĂ€uschen aus Blech, zwei unauffĂ€llige TreppenabgĂ€nge und ein massiver Schornstein, darunter verbirgt sich jedoch Hamburgs erster öffentlicher Atombunker.

Nach einer sehr ausfĂŒhrlichen Einweisung und ErklĂ€rungen zu der damaligen Situation in den Jahren 1940-1943, besonders der betroffenen Stadtteile Borgfelde Hamm/Horn und Hammerbrook sind wir unter der FĂŒhrung von Herrn Rossig (Verein Unter Hamburg) in den Bunker eingestiegen. Der Bunker reicht 3 Etagen tief (10,5m) in den Hamburger Untergrund und ist sehr massiv gebaut.2 Meter dicke AußenwĂ€nde und eine 1,5 Meter dicke Abschlussdecke galten bei der Erbauung als Bombensicher

Nachdem wir zwei sehr massive Sicherheitsschleusen am Ende des Abstiegs hinter uns gelassen hatten befanden wir uns in einem der RĂ€ume mit eng aneinander gestellten Sitzmöglichkeiten. Ein GefĂŒhl der Enge war schon jetzt zu spĂŒren. Jetzt begann und wirkte tatsĂ€chlich die Geschichte der Menschen, die diesen Bunker erleben mussten

In der Nacht des Feuersturms im Juli 1943 hielten sich wĂ€hrend der Bombenangriffe auf Hamburg ĂŒber 800 Menschen im Rundbunker auf. Der ohnehin schon eng gebaute Bunker war so bis an seine KapazitĂ€tsgrenze gefĂŒllt. Geschlafen wurde in mehreren SchlafrĂ€umen auf Feldbetten im Schichtbetrieb, da es nur fĂŒr ein Drittel der Personen Betten vorhanden waren. PrivatsphĂ€re war somit ausgeschlossen.

Nach sehr vielen Fragen und sehr detaillierte Schilderungen und Antworten durch Herrn Rossig zum Leben der Menschen in dieser Ausnahmesituation, gab es auch noch die Möglichkeit die vorhandene lebensnotwendige Technik im Bunker zu sehen. SelbstverstÀndlich mit den wirklich detaillierten ErklÀrungen dazu.

Nach fast 3 Stunden in dieser Enge und den Dank an Herr Rossig haben wir alle den Bunker mit doch sehr gemischten GefĂŒhlen, auch möglicherweise etwas bedrĂŒckt wieder verlassen.

Klein Jerusalem - Zentrum jĂŒdischen Lebens in der Hansestadt

August 2023

Ein Bericht von Uwe Haberlandt

Am 10.August.2023 trafen wir uns mit 28 Mitgliedern vor der Talmud-Tora-Schule im Hamburger Grindelviertel- zu einer ganz besondere StadtfĂŒhrung.

Frau Sandra Latussek von “Vergangen und vergessen“ fĂŒhrte unsere Gruppe zweieinhalb Stunden Es sollten 2,5 Stunden werden, die uns alle auf dem Weg durch die Geschichte des jĂŒdischen Lebens in Hamburg.

Die Erwartungen waren, wie es in grĂ¶ĂŸeren Gruppen ĂŒblich ist, vor Beginn sehr unterschiedlich: „Wie wĂŒrde der Ablauf sein?“, „Was gibt es ĂŒberhaupt zu sehen?“, „Wie tief steigen wir in die Geschichte jĂŒdischen Lebens in Hamburg ein?“

Doch all diese Fragen waren schnell vergessen. Frau Latussek nahm die Teilnehmer mit ihrer fesselnden und sehr offenen Art an die Hand, schilderte zunĂ€chst die Lebensweisen und Möglichkeiten der jĂŒdischen Familien- gerade in der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur in Hamburg.

Auf dem Weg zum Platz der ehemaligen Synagoge am Bornplatz erfuhren wir vieles ĂŒber die hebrĂ€ische Bibel “Die Thora“, welche fĂŒr das jĂŒdische Volk das Buch der BĂŒcher ist. In hebrĂ€ischen Buchstaben ohne Vokale geschrieben umfasst sie die fĂŒnf BĂŒcher Moses mit den 613 Vorschriften (248 Gebete und 365 Verbote). Hinterlegt sind diese in der Thorarolle, die nicht mit den HĂ€nden berĂŒhrt werden darf und in der Synagoge gesichert verwahrt wird.

Nach dem kurzweiligen Spaziergang standen wir auf dem Joseph Carlebach Platz- einzig ein Bodenmosaik erinnert an die frĂŒhere Synagoge, die einst das Stadtbild dieses Viertels prĂ€gte. Das jĂŒdische Glaubenshaus.1906 im Grindelviertel eingeweiht, doch nur 32 Jahre spĂ€ter wurde sie, am 09.November1938, in der Reichspogromnacht verwĂŒstet. 1939 wurde sie durch das Nazi-Regime abgerissen. 50 Jahre spĂ€ter wurde der ehemalige Standort umgestaltet- eben jenes große Bodenmosaik erinnert an die Synagoge.

Weiter ging es ĂŒber das GelĂ€nde der UniversitĂ€t Richtung Rotherbaum mit der Möglichkeit sich auf BĂ€nken ein wenig auszuruhen. Dabei erzĂ€hlte uns Frau Latussek ein wenig mehr ĂŒber den höchsten Feiertag des jĂŒdischen Glaubens (der Sabbat), die AblĂ€ufe, die vorgeschriebenen Gebete und den Besuch der Synagoge. Im Pentateuch ist gesagt, dass am siebenten Tag keinerlei Arbeiten verrichtet werden darf. FĂŒr die hĂ€usliche Sabbatfeier am Freitagabend hat die Hausfrau ein Glas Wein, einen Teller mit Brot auf den Tisch gestellt. Dann wurden die Sabbatlichter angezĂŒndet, natĂŒrlich nur solange noch Werktag ist, denn das AnzĂŒnden von Licht ist eine am Sabbat verbotene TĂ€tigkeit.

Dann ging es weiter. Auf dem Weg zum ehemaligen Studierhaus (Alter Klaus und neuer Klaus), auf dem Hinterhof der Rutschbahn 11.Plötzlich standen wir vor einem frĂŒheren Armenhaus, das von den Nationalsozialisten fĂŒr die Vorbereitung zur Deportation in die Konzentration- und Vernichtungslager der jĂŒdischen Bevölkerung, der Sinti und Roma missbraucht wurde. Genau dieser Ort, wie so viele Orte Hamburgs, ist ein Zeuge des grĂ¶ĂŸten Verbrechens der deutschen Geschichte: dem Holocaust- in Israel oft Shoa genannt(„Katastrophe“). Heute ist das Armenhaus ein privat genutztes Mehrfamilienhaus. Stolpersteine auf dem Gehweg vor dem GebĂ€ude erinnern an die Deportationen.

Zum Schluss noch etwas ĂŒber das oder den Klaus. Ein Klaus bezeichnet einen Ort fĂŒr jĂŒdische Studien und Gebete. Hier standen den Mitgliedern der deutsch – israelischen Gemeinde ab 1905 eine Synagoge fĂŒr ca. 160 GlĂ€ubige zur VerfĂŒgung, um Unterricht zu den Talmud- und Tora Studien zu abzuhalten. Im Vorderhaus war seit 1902 der koschere Schlachterladen „Moritz Israel“ untergebracht

Diese tolle und informative Tour endete vor dem Kaffeehaus Leonard, welches ab 2008 mit dem Hintergrund jĂŒdischer Kultur und jĂŒdischer KĂŒche eröffnet wurde. Ein Ort der Begegnung an dem darĂŒber hinaus Austausch und Informationen möglich sind. So befindet sich in den RĂ€umen des CafĂ©s auch eine Buchhandlung, die ein allgemeines Sortiment mit einem jĂŒdischen Schwerpunkt anbietet. Im hinteren teil des GebĂ€udes befindet sich der „JĂŒdische Salon am Grindel“ der hier mit seinen Veranstaltungen beheimatet ist.

Frau Latussek verteilte hier noch einige InformationsblĂ€tter und stand uns immer noch unermĂŒdlich fĂŒr unsere Fragen zur VerfĂŒgung. Nach gut zweieinhalb Stunden traten die Teilnehmer dann zufrieden aber auch ein wenig erschöpft den Heimweg an.

StadtfĂŒhrung „unterm Hafen“

Mai 2023

Ein Bericht von Uwe Haberlandt

An diesen beiden Terminen trafen wir uns an der Station Baumwall mit insgesamt 55 angemeldeten Mitgliedern zum Start dieser 2,5-stĂŒndigen FĂŒhrung. Begleitet wurden wir durch die Architektin und ehrenamtliches Mitglied der Hamburger Unterwelten, Frau Sandra Latussek.

Auf dieser 2,5-stĂŒndigen Tour sind wir unterhalb des U-Bahn Viadukts entlang bis zum Sieleinstieg zur Kanalisation gegangen. Auf diesem Weg haben wir Einblicke zur Entstehung der grundlegenden Neuerung der Wasserver- und Entsorgung durch (Herr William Lindley/Vater des Hamburger Kanalsystems) erfahren welche die Entwicklung der Hansestadt maßgeblich geprĂ€gt haben.

Angekommen am Sieleinstieg in die Kanalisation, besser auch bekannt als das „Ankleidezimmer des Kaisers“, welche den Beginn einer neuen Zeitepoche bezogen auf die Kanalisation eingelĂ€utete und das Bild des Hafens verĂ€nderte. Bedauerlicherweise ist es noch immer nicht möglich in dieses Bauwerk einzusteigen.

Die Zeit des zweiten Weltkriegs, die Luftangriffe ĂŒber der Stadt, die eingeleiteten Gegenmaßnahmen durch das FĂŒhrerbauprogramm zum Bau bombensicherer Bunker und SchutzrĂ€ume sind uns sehr nah gebracht worden. Zu verstehen, warum gerade der Hamburger Hafen Anlass fĂŒr unzĂ€hlige Bombenangriffe war ist fĂŒr mich zumindest, aber auch fĂŒr unser Mitglieder noch klarer geworden. Durch viele Fragen der Teilnehmer und die wirklich kompetenten ErklĂ€rungen und Fakten in ihrer doch auch offenen Art durch Frau Latussek fĂŒhrten zu einer sehr guten Stimmung in der Gruppe.

Zum Ende der FĂŒhrung besuchten wir das Parkhaus am Spielbudenplatz, welches zu Kriegszeiten der grĂ¶ĂŸte Schutzraum/Bunker war, sowie den alten Elbtunnel mit seiner ĂŒber110 jĂ€hrigen Geschichte. Nach diesen wunderbaren 2,5 Std endete hier die Tour >>unterm Hafen<

<. Im Namen des Seniorenvereins Vattenfall Europe möchte ich mich fĂŒr diese besondere Tour bei den Hamburger Unterwelten, insbesondere Bei Frau Latussek bedanken und hoffen in einiger Zeit gemeinsame Unternehmungen zu vereinbaren. >

Im Namen des Seniorenvereins Vattenfall Europe möchte ich mich fĂŒr diese besondere Tour bei den Hamburger Unterwelten, insbesondere Bei Frau Latussek bedanken und hoffen in einiger Zeit gemeinsame Unternehmungen zu vereinbaren

Deutscher Wetterdienst Hamburg

April 2023

Ein Bericht von Ulla Bruns

Bei strömendem Regen trafen wir uns vor dem historischen GebĂ€ude in der Bernhard Nocht Straße, in dem der DWD seinen Sitz hat.

Die Besichtigung begann mit einem kurzen Film und anschließendem Vortrag ĂŒber die Aufgaben und Arbeitsweisen des DWD. Die meisten von uns denken dabei wohl an den Wetterbericht. TatsĂ€chlich kĂŒmmert sich der DWD aber um sehr viel mehr, z.B. um die amtlichen Wetterwarnungen, Klima- und Umweltberatungen und Informationen zur Sicherung der Luft- und Seefahrt. Grundlage sind umfangreiche Datenerhebungen an zahlreichen Messstationen und mit Hilfe von Wetterballons. Ein solcher Ballon startet jeden Mittwoch von der Niederlassung in Sasel. Auch von Flugzeugen und Schiffen werden Daten gesammelt, z.B. von Frachtschiffen und auch von dem Weltumsegler Boris Hermann.

Nach diesen Informationen gab es dann Wetter „live“ auf dem Dach des GebĂ€udes. GlĂŒcklicherweise regnete es kaum noch, so dass wir den Blick ĂŒber den Hafen und die Stadt genießen konnten.

Zum Abschluss hatten wir dann noch die Gelegenheit, zwei Meteorologen an ihren Überwachungs-ArbeitsplĂ€tzen ĂŒber die Schulter zu schauen.  So bekamen wir einen kleinen Eindruck von ihren umfangreichen Aufgaben.

Es war ein sehr interessanter Besuch!
Leider konnte Wunsch, das Regenwetter gegen FrĂŒhlingswetter zu tauschen aber nicht erfĂŒllt werden.

 

Besuch des GefÀngnismuseums Glasmoor

MĂ€rz/April 2023

Ein Bericht von Uwe Haberlandt

An drei Terminen haben wir uns mit jeweils 10 Mitgliedern im GefÀngnismuseum Glasmoor getroffen.

Die Erwartungen waren schon sehr hoch, denn wer hatte schon Kontakt bzw. genaue Informationen ĂŒber den Strafvollzug in dieser oder auch anderen Justizvollzugsanstalten.

Der Museumsleiter NeuenhĂŒsges fĂŒhrte uns durch die Geschichte des Strafvollzugs – von 1270 bis heute.

Die Idee, ein GefĂ€ngnismuseum einzurichten, entstand aus der Sammelleidenschaft eines frĂŒheren Mitarbeiters der Justizvollzugsanstalt Glasmoor, erzĂ€hlt NeuenhĂŒsges, der selber 1980 als Mitarbeiter im Strafvollzug begonnen hatte und bald danach Personalrat beim Strafvollzugsamt sowie Gewerkschaftsvorsitzender wurde.

Wer den studierten SozialpĂ€dagogen, der auch in Geschichte und Kriminologie ausgebildet ist, zu den Exponaten und der Geschichte der GefĂ€ngnisse befragt, bekommt ausfĂŒhrlich und hingebungsvoll Antwort. Ebenso kundig erzĂ€hlt er ĂŒber die Werkzeuge, die Fesseln, die kreativen Erfindungen der HĂ€ftlinge und viele andere Exponate, die im Museum auf rund 300 Quadratmeter ausgestellt sind. „Hier spĂŒren Sie förmlich die Geschichte des Justizvollzugs — von der historischen Torfgewinnung bis zur heutigen Zeit“, verspricht Herr NeuenhĂŒsges.

Als „prominente“ Gefangene erinnert sich der Fachmann beispielsweise an den Maler und KunstfĂ€lscher Konrad Kujau und den Reporter Gerd Heidemann, die beide 1985 im Zusammenhang mit der FĂ€lschung der HitlertagebĂŒcher zu Haftstrafen verurteilt wurden. „Heidemann habe ich noch selber im Justizvollzug erlebt“, erzĂ€hlt NeuenhĂŒsges. „Er wurde fĂŒr die Arbeit als BĂŒchereikalfaktor eingesetzt. Und Kujau hat als Gefangener einem meiner Kollegen eine Widmung geschrieben: seine eigene und die vom, FĂŒhrer‘.“

Nach knapp 2 Stunden verließen wir das Museum mit doch anderen, teils auch kontrĂ€ren Gedanken ĂŒber die Bestrafung von GefĂ€ngnisinsassen.

Gerne möchten wir zu einem spÀteren Zeitpunkt diese besondere Besichtigung wiederholen.

Flughafen Hamburg - Maxi Tour

Februar / MĂ€rz 2023

Ein Bericht von Sigrun Voss

Am 14. Februar (19 Personen) und 9. MÀrz 2023 (26 Personen)  hatten wir unsere Mitglieder zur Maxi-Tour auf den Helmut Schmidt Airport eingeladen.

Das bedeutete  eine gute Stunde dem Flughafen- Mitarbeiter  zur Geschichte des Hamburger Flughafens in der Modellschau zu lauschen. All die Erweiterungen, die der Hamburger Flughafen in den vergangenen Jahren erhalten hat, konnte man sehr gut am Modell verfolgen.

Nach der Modellschau-FĂŒhrung ging es vorbei am -Terminal- Tango, dem frĂŒheren Abflugterminal fĂŒr Pauschalreisende zur Eincheck-Kontrolle, wie in der RealitĂ€t. Spitze GegenstĂ€nde - wie Scheren und Messer-  mussten schon vorher abgegeben werden. Unsere HĂ€nde wurden  u.a. auf Sprengstoff untersucht, Danach erwartete uns der Busfahrer, fĂŒr die Vorfeldrundfahrt . Wir haben wirklich das ganze GelĂ€nde mit all seinen GebĂ€uden und Anlagen abgefahren. Unser Guide hat uns all die Flugzeuge, Arbeiten bei An und -AbflĂŒgen Fahrzeuge, GebĂ€ude, Techniken und Vorschriften  erlĂ€utert. An diesem Tag war fĂŒr uns sogar der "Kanzlerflieger" vor Ort!

Es war ein interessantes und trotz der LĂ€nge  kurzweiliges VergnĂŒgen,

Besuch des Maler und Lackierer Museum

Februar 2023

Ein Bericht von Karl Heinz Sellenschlo

Jeder unserer Besucher war gespannt, was sie in einem Maler Museum wohl zu sehen bekommen wĂŒrden.
Vielleicht nur Farbtöpfe und Pinsel? Das waren die ersten Gedanken dazu.

Das Museum liegt etwas abseits, unmittelbar neben der Autobahn A1 in Billwerder in einem ĂŒber 400 Jahre schönen alten Fachwerkhaus mit Glockenturm, umgeben von einem kleinen Barockgarten. Unser MuseumfĂŒhrer empfing uns im Foyer des Hauses, das in warmen Farbe gestrichen ist. Die Wandfelder sind in Scheinarchitektur mit matter Ölfarbe bemalt. Durch die Licht- und Schattenfarbtöne wirkte diese Malerei dreidimensional und sah tĂ€uschend echt aus. Jeder fuhr mit seinen Fingern heimlich darĂŒber und musste feststellen, dass doch alles eben war. Diese Wandbemalung zieht sich durch das ganze Erdgeschoss. Im Fahnensaal berichtete er ĂŒber die Entstehung der ZĂŒnfte in den zurĂŒckliegenden Jahrhunderten. Seit 1375 gibt es das Hamburger Maleramt. Urkunden, Silberbecher, Sammelladen und die Amtskette des Obermeisters veranschaulichten die Geschichte der Malerzunft. Auch wie der Betrieb weitergegeben wurde, wenn ein Malermeister verstarb. Das Handwerk der damaligen Maler war vielfĂ€ltiger gegenĂŒber heute. Sie waren mehr kĂŒnstlerisch tĂ€tig. Ihre Farben mussten sich selbst herzustellen. Sie hatten nicht nur WĂ€nde kĂŒnstlerisch zu gestalten. Zu ihren vielfĂ€ltigen Aufgaben gehörte auch das bemalten von Fahnen, erstellten von Urkunden auf Papier oder Holz mit unterschiedlichen Schriftarten, das Entwerfen von Musterschablonen fĂŒr Wanddekorationen, Glasmalerei und das Herstellen von Tapeten, um nur einige zu nennen. FĂŒr die unterschiedliche Maltechniken benötigte der Maler verschiedene Pinsel, die er sich selbst herstellte. Ihre MeisterstĂŒcke waren meist christlich orientierte Bilder. In der Scheune, einem NebengebĂ€ude, wurde die verschiedene Techniken anschaulich gezeigt und erklĂ€rt. und wie ein Malerbetrieb frĂŒher und in der neueren Zeit aussah.

Das sich der Besuch dieses Museum gelohnt hat auch und interessant war, wurde von allen unserer Senioren bestÀtigt.

Tour der Giganten - die etwas andere Hafentour

Oktober 2022

Ein Bericht von Sigrun Voss

Am 6.10.22, trafen sich 53 Mitglieder des Vattenfall-Seniorenvereins  bei herrlichem "Goldenen Oktoberwetter"  ĂŒberpĂŒnktlich ",am ZOB / Hauptbahnhof, um an der Tour zu den Containerterminals teilzunehmen. Erfreulich viele " Neumitglieder" haben es  gewagt, mal  eines unserer Angebote auszuprobieren. Wir hatten Bus, Fahrer und Guide nur fĂŒr unsere Mitglieder, also eine homogene Veranstaltung. Die Fahrt ging vom ZOB ĂŒber Speicherstadt, Hafen-City, Hafen zum Container-Terminal Altenwerder, mit Pause beim Trucker-Treff. Ein tolles Erlebnis war, dass unser Guide mit uns sehr dicht an die Containerriesen, die ContainerbrĂŒcken mit all  seinen Techniken heran fahren ließ und uns  wirklich die Arbeit des Be-und Endladens zeigte und erlĂ€uterte.

Das 2. Ziel war der Hansa-Port, der Kohle- und Erzterminal, das ganze Gegenteil vom vorangegangenen Terminal.  Hier sind es die selbstfahrenden Lokomotiven mit den GĂŒterwagen, die auch ohne menschliches Zutun beladen werden. Nach 3 Stunden war unsere "andere Hafenrundfahrt" mit der Einkehr im Finkenwerder Elbblick bei einem Kaffee -und Kuchengedeck beendet. Ein großer Teil unserer Mitfahrer:innen hat den schönen Tag  zu einer BarkassenrĂŒckfahrt zu den LandungsbrĂŒcken genutzt.

Stadtrundgang KontorhÀuser

November 2021

Ein Bericht von Sigrun Voss

Nach knapp 2 Jahren ohne Veranstaltungsangebot fĂŒr unsere Mitglieder konnten wir im November 2021 wieder ein Besichtigungsangebot machen. So lernten wir an 2 Terminen mit jeweils 10 Personen in Hamburger KontorhĂ€usern TreppenhĂ€user und Eingangsbereiche kennen.

Fassaden waren frĂŒher das AushĂ€ngeschild des GebĂ€udes und des Bauherrn. Gestaltung des TreppengelĂ€nders, Form des Antrittspfostens, Rundung der ersten Stufen, Beschaffenheit der Wandverkleidung, das Auge des Treppenhauses. Dies waren die ErlĂ€uterungen, die wir von unserem StadtfĂŒhrer in und vor den KontorhĂ€usern erhielten

Die FĂŒhrung begann unmittelbar beim U-Bahnhof Mönckebergstraße vorm Mönckeberghaus (Spitalerstraße - Ecke Gertrudenkirchhof). Baustil (außen) und Treppenhausarchitektur (innen) wurden uns fach- und sachkundig erklĂ€rt.

Nach dem Mönckeberghaus   folgte die ErlĂ€uterung gegenĂŒber im Rappoldhaus (neben C&A.) Weiter ging es zur Steinstraße - direkt vor das GebĂ€ude des Finanzamts, welches vor dem 1. Weltkrieg das VerwaltungsgebĂ€ude von Karstadt beherbergte, weiter fĂŒhrte uns unser “Stadtspaziergang“ Richtung Meßberg . Auf dem Weg dorthin erhielten wir Informationen zu TreppenhĂ€usern und Außenfassaden des Sprinkenhofs ,  sowie Chilehaus und zum Mohlenhof

Diese GebĂ€ude haben viele Jahrzehnte zum grĂ¶ĂŸten Teil unbeschadet ĂŒberstanden und ĂŒben im Vergleich zu den heutigen GebĂ€uden doch einen großen Reiz aus.

Besichtigung Polizeimuseum

November 2021

Ein Bericht von Sigrun Voss

Die Hamburger Polizei kann sich auf eine mehr als 200-jÀhrige Tradition berufen. Polizeigeschichte ist Stadtgeschichte und eng mit der Entwicklung der Stadt verbunden.

Eine 45-minĂŒtige FĂŒhrung durch ehrenamtlich tĂ€tig ehemalige Polizeibeamte bildete den Beginn unseres Besuches. Wenn man GlĂŒck hat, macht auch ein Polizist die FĂŒhrung, der den einen oder anderen der ausgestellten speziellen FĂ€lle selbst in seiner TĂ€tigkeit erlebt hat.

Wir haben erfahren ĂŒber die Geschichte der Polizei im Laufe ihres Bestehens, wĂ€hrend der Nazizeit, wie die Politik in die Polizeiarbeit hineinspielte, ĂŒber das Handwerkszeug der Polizei, “Waffenkunde“ und auch besondere spektakulĂ€re FĂ€lle wie z. B. Honka- den Frauenmörder, den Karstadt-Erpresser Dagobert, den St. Pauli- Killer Pinzner, aus frĂŒherer Zeit, den Lord von Barmbeck

Nach der FĂŒhrung hatte jeder von uns Gelegenheit das Museum auf eigene Faust zu erkunden, oder einen Hubschrauberflug oder eine Fahrt im Polizeiwagen im Simulator zu probieren.

Dieses Museum ist auf jeden Fall einen Besuch wert!

Bille Fahrt mit dem Schiff Serrahn Deern

am 05.10.2021

Ein Bericht von Rosalinde Kiel

Welch eine Freude, nach so langer Zeit des Abstands Kolleginnen und Kollegen zu treffen und gemeinsam einen Ausflug zu unternehmen.

Um 14:30 wurden wir am Anleger Hammerbrook von unserem fröhlichen SchiffsfĂŒhrer Victor und dem Azubi Patrick empfangen. Bereits vor der Abfahrt um 15:00 wurden wir mit frischem Kaffee und leckerem Obstkuchen verwöhnt.

WÀhrend der Fahrt erklÀrte Victor uns, was wir backbord und steuerbord sehen. Dazu passen viele Anekdoten aus seinem bewegten Berufsleben.

Wir passieren Hausboote, die MS Else aus dem Jahr 1962 und SchreberhĂ€uschen am Ufer bevor wir „unsere“ Anlagen MVB und Tiefstack erreichen. Erinnerungen an lauschige UferplĂ€tzchen, an dem der Chef die PausenverlĂ€ngerung entdeckte, Werkswohnungen beim Kraftwerk und Anglergeschichten wurden wach. Weiter ging es durch den alten Holzhafen, die Billwerder Bucht auf die Norderelbe. Vorbei am beeindruckenden Glasdach des neuen Bahnhofs ElbbrĂŒcken, die Hafen City, den Grasbrook und das Cruise Center. Wir sehen den Hansa Hafen, das Hafenmuseum, das Dampfschiff Scharhörn und die Peking. Nach einem Blick in Dock Elbe 17 passieren wir verschiedene Containerriesen, die LandungsbrĂŒcken, Dock 11 und erreichen schließlich den Köhlbrand, wo die Elbe wieder zu einem Strom wird. Durch das Containerterminal Tollerort und das Sperrwerk Billwerder Bucht geht es zurĂŒck zum Ausgangspunkt, wo unsere Fahrt nach 3 erlebnisreichen Stunden endet.

Wir haben viele Orte gesehen und Informationen bekommen, die fĂŒr uns neu und spannend waren. Danke an alle Beteiligten, fĂŒr diesen schönen Nachmittag. Insbesondere an Siegrun Voss, die in bewĂ€hrter Weise als Organisatorin und Begleiterin verantwortlich war.

Wir starten wieder mit unseren Veranstaltungen!

Der Vorstand konnte nach mehreren Videokonferenzen wieder „physisch“ tagen. Nun haben wir uns entschlossen, mit unseren VeranstaltungsaktivitĂ€ten langsam wieder zu beginnen. Details entnehmen Sie bitte der Seite 'Veranstaltungen'.

Wir freuen uns sehr, Sie wieder auf Veranstaltungen begrĂŒĂŸen zu dĂŒrfen.

Informationen zur Corona-Pandemie

Leider muss die Mitgliederversammlung 2020 ins Jahr 2021 verschoben werden.

Bis auf weiteres können keine Veranstaltungen angeboten werden. Auch die Reise ins Baltikum konnte nicht wie geplant stattfinden

Der Vorstand dankt allen Mitgliedern fĂŒr das vielfach bekundete VerstĂ€ndnis.

Bleiben Sie gesund!

Lithographie (Steindruck)

am 24.02.2020

Ein Bericht von Silka Hahn-Weloglawetz

Wir besuchten wir die KĂŒnstlerin Gerten Goldbeck in ihrem Atelier in EimsbĂŒttel, um uns in die Kunst des Steindrucks einweisen zu lassen.

Der Steindruck wurde zwischen 1796 und 1798 von Alois Senefelder erfunden und erlebte seine BlĂŒtezeit im 19. Jahrhundert. In dieser Zeit war die Steindruckerei einer der grĂ¶ĂŸten industriellen Gewerbezweige in Deutschland. Sehr schnell nach der Erfindung entdeckten KĂŒnstler/innen die Lithographie fĂŒr sich. Einer der ersten und bekanntesten KĂŒnstler, der die Lithographie intensiv nutzte, war Toulouse-Lautrec. Seine kĂŒnstlerischen Plakate fĂŒr die Folies BergĂšre sind wohl jedem bekannt. Aber auch heute nutzen noch viele KĂŒnstler/-innen die Lithographie, da sie von den manuellen Drucktechniken der Malerei am nĂ€chsten kommt.

Die Steinplatten, die fĂŒr die Lithographie verwendet werden, kommen aus Solnhofen im AltmĂŒhltal. Solnhofer Plattenkalk besteht zu 93 - 96% aus Kalk. Im Gegensatz zu Marmor enthĂ€lt er keine EinschlĂŒsse und ist somit fĂŒr die Druckerei sehr gut geeignet. Auf die feingeschliffene Steinplatte wird mit einem fetthaltigen Stift die Zeichnung seitenverkehrt aufgebracht. Durch das Einreiben mit einer Lösung aus Gummi arabicum und SalpetersĂ€ure verĂ€ndert der Stein seine OberflĂ€chenstruktur, er wird porös. Dadurch nimmt der Stein an den unbemalten Stellen Wasser an, an den mit dem fetthaltigen Stift bemalten Stellen hĂ€lt der Stein die aufgewalzte Druckfarbe. Nach dem Einwalzen mit Farbe wird das zu bedruckende Papier aufgelegt und anschließend mit einer speziellen Lithographiepresse gedruckt. Dabei entstehen zunĂ€chst Andrucke, da sich der Druckstock erst mit Farbe „fĂŒllen“ muss. FĂŒr Mehrfarbdrucke bedarf es je Farbe stets einer neuen Farbplatte.

Dieses Vorgehen konnten wir vor Ort erleben und einige von uns legten „selbst Hand“ an, sowohl als KĂŒnstler (siehe Abbildung) als auch beim Bedienen der Presse, was schon etwas Kraft erforderte.

Es war ein sehr interessanter und unterhaltsamer Vormittag.

Gesunde ErnÀhrung im Alter

am 06.11.2019

Ein Bericht von Ulla Bruns

Ein Vortrag in der City Nord ist fĂŒr viele ehemalige Kolleginnen und Kollegen ein gern genutzter Anlass, sich zu treffen. Aus diesem Grund lĂ€dt der Seniorenverein auch vorab zu Kaffee und Kuchen ein. Daran Ă€ndert sich auch nichts, wenn es um das Thema „Gesunde ErnĂ€hrung im Alter“ geht. Trotzdem fragten sich wohl viele, ob ihnen der Kuchengenuss auch nach dem Vortrag noch mit gutem Gewissen möglich wĂ€re.

In ihrem sehr unterhaltsamen Vortrag erfuhren die Zuhörer viel ĂŒber die VerĂ€nderungen des Körpers mit zunehmendem Alter und wie man am besten damit umgehen kann. Es gab Tipps zu mehr oder weniger empfehlenswerten Nahrungsmitteln und Essgewohnheiten. Aber auch viele andere Verbraucherthemen wurden besprochen. So ging es um NahrungsergĂ€nzungsmittel, Mogelpackungen im Supermarkt, die „Zuckerfalle“, Bio-Siegel, Etikettenschwindel und die neue Kennzeichnung mit der NĂ€hwert-Ampel „Nutri Score“.

Zum Abschluss wurden noch viele Fragen des sehr interessierten Publikums beantwortet.

Die gute Nachricht zum Schluss: Wir werden uns auch weiterhin vorab zu Kaffee und einem StĂŒck Kuchen treffen.

Vereinsevent im Internationalen Maritimen Museum

am 04.11.2019

Ein Bericht von Ulla Bruns

Schon lange vor der geplanten Öffnung trafen die Ersten der 350 angemeldeten Besucher im „Catch of the Day“ ein. Dort kam es in entspannter AtmosphĂ€re bei einem Fischbrötchen und einem GetrĂ€nk zu vielen schönen Begegnungen.

Um 19 Uhr begrĂŒĂŸte unser Vorsitzender, Bernhard Lamprecht, die GĂ€ste und eröffnete den „offiziellen“ Teil des Abends. Im Rahmen der BegrĂŒĂŸung wurden 5 Trainingsfahrten am Schiffssimulator unter den Mitgliedern verlost, ĂŒber die sich alle Gewinner sehr freuten.

Danach strömten die GĂ€ste ins Museum, um alle 9 Decks zu erkunden. Besonders gut besucht waren die Punkte, an denen Guides in spannenden KurzfĂŒhrungen Details zu den Exponaten erlĂ€uterten. Gerne standen diese ehrenamtlichen Mitarbeiter des Museums auch fĂŒr die vielen Fragen des sehr interessierten Publikums zur VerfĂŒgung.

In der Modellbauwerkstatt wurde deutlich, wie mĂŒhevoll und arbeitsintensiv die Aufgaben sind, die hier fĂŒr das Museum ausgefĂŒhrt werden. Besonders hier wĂŒrde sich das Museum ĂŒber weitere ehrenamtliche Mitarbeiter freuen.

Viele GĂ€ste ließen den gelungenen Abend im „Catch oft he Day“ beim Klönschnack mit den ehemaligen Kolleginnen und Kollegen ausklingen.

Abschließend sei zu sagen, dass es auch bei den Fahrten am Schiffsimulator dank der aufmerksamen Betreuung nicht zu grĂ¶ĂŸeren Havarien kam.

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